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InfoTeleves 16 (August 2016)

Fecha: 
08/2016

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Anhang Größe
Newsletter16_August2016_DE.pdf 9,56 MB

 

  Inhalt:

  • Allgemeine Informationen: Umsetzung der Digitalen Dividende II in Europa  +
  • Televes auf der welt: ANGACOM (Köln - Deutschland) +
  • Kurioses bild: Sportliche Erfolge mit Televes +
  • Neue technologien: Der wachsende Bedarf zum Schutz der digitalen Inhalte +
  • Wussten Sie, das...: Televes hat bereits 1990 angefangen, Sky Television zu beliefern? +
  • FAQ: Wie viele T.0X-Module kann ich in ein Gehäuse einbauen? +
  • Wissenserweiterung: Einrichtung einer CoaxData-Anlage +
  • Ideen: Überwachung/Fernwartung einer Kopfstelle mit CDC +
  • Televes-Anlagen: Belmond Hotel Caruso 5* (Salerno - Italien) +
  • Top-Produkte: TForce. Wir bringen Lösungen +

Umsetzung der Digitalen Dividende II in Europa

Kaum ist die Einführung und die neue Einteilung der terrestrischen Frequenzen mit der Digitalen Dividende I abgeschlossen, geht schon die Umsetzung der Digitalen Dividende II in die heiße Phase.

Die Europäische Union hat das Jahr 2020 europaweit als Endtermin für die Neuordnung / -Vergabe der terrestrischen Frequenzen festgesetzt. Die terrestrische TV-Übertragung muß, in Folge dieser neuen Frequenzvergabe, mit der Digitalen Dividende II, das 700 MHz – Frequenzband räumen und diesen Bereich, für die nächste Generation mobiler Dienste mit 5G, überlassen.

Alle Mitglieder/Länder der EU müssen ihre Übergangspläne, zur Räumung des Frequenzbereiches >700 MHz, bis zum 30. Juni 2017 vorlegen oder falls berechtigt, einen verspäteten Umsetzungsplan mit einem Aufschub von zwei Jahren beantragen.

DVB-T2 LÖST DAS PROBLEM, IN EINEM KLEINER WERDENDEN FREQUENZBEREICH,
MEHR PROGRAMME UND DIENSTE UNTERBRINGEN ZU KÖNNEN

Die Digitale Dividende II wird der Terrestrik den neuen eingeschränkten Frequenzbereich zwischen 470 und 694 MHz zuweisen. Die Welt-Funkkonferenz hat dieser Neuvergabe bereits zugestimmt, so dass die Zukunft des Terrestrischen Fernsehens auf lange Sicht gesichert ist. Trotzdem bedeutet die erneute Umstellung der terrestrischen Frequenzen eine „schwere Last“ für alle Sendeanstalten, Anlagenbetreiber und Kunden. Darauf hat die Europäische Rundfunk-Union bereits heute hingewiesen. Eines der größten Probleme ist der Bedarf an immer mehr TV-Programmen, Dienstleistungen und Datenvolumen (HD), die in einem kleiner werdenden schrumpfenden Frequenzbereich unterzubringen sind.

Die Lösung muss unumgänglich über die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 erfolgen. Einige Länder wie Italien und die UK bieten bereits Dienstleistungen in DVB-T2 an. Pionier in der Umstellung der kompletten Terrestrischen TV-Übertragung inklusive neuer Dienste sind Deutschland und Österreich. In Deutschland ist Ende Mai 2016 der Startschuss für die DVB-T2-Umstellung gefallen. DVB-T2 hält die Attraktivität des Terrestrischen Fernsehens aufrecht, was angesichts der sozialen Wichtigkeit des „herkömmlichen“ Fernsehens unverzichtbar ist. Für 250 Millionen Europäer ist Terrestrik der bevorzugte TV-Empfang

 

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Televes en el mundo 

ANGACOM
(Köln - Deutschland) 7. - 9. Juni

 
 

Vom 07. – 09.. Juni fand auch in diesem Jahr wieder das größte Event der Branche statt, die ANGACOM.
Im Fokus der Televes-Präsentation standen eine Vielzahl neuer Produkte, wie auch TForce, eine von Televés entwickelte Schaltungs- und Fertigungstechnologie zum planen, herstellen und einbauen von leistungsstarken innovativen elektronischen Anwendungen. Die neue TForce-Technologie überwindet die Beschränkungen der herkömmlichen Mikrochips aus Silizium und dies bedeutet einen exponentiellen Sprung in der Miniaturisierung und Flexibilisierung von elektronischen Bauteilen und Schaltungen.

Weiterhin standen bei Televes wirtschaftliche Lösungen für Business- und Home-Entertainment-Anwendungen im Fokus. Zu den Messe-Highlights gehörten drei neue Module für das T.OX Kopfstellensystem, mit denen beispielsweise in Hotels, Freizeitparks oder Wohnanlagen HD-Programmangebote individuell zusammengestellt werden können – von der Einspeisung eigener Videosignale über die Umsetzung lokaler DVB-T2-Programme in QAM und IP, bis hin zur Verteilung von sechs Satellitentransponder auf sechs unabhängige QAM-Kanäle. Zu den weiteren Neuheiten zählten Einkabellösungen im dCSS-Standard sowie mit H30FLEX, eine neue preissensitive Messgeräte-Familie, die als Basis immer ein SAT-Messgerät hat und mittels verschiedener Optionen in vier unterschiedlichen Varianten angeboten wird

 

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FAQs - Preguntas frecuentes

Wie viele T.0X-Module kann ich in ein Gehäuse einbauen?


Neben dem Strombedarf limitieren die Abmessungen der Module ebenfalls die Anzahl der Kassetten in einer Basiseinheit. Anbei die  Abmessungen

DER FACHMANN ANTWORTET

Die nachfolgende Aufstellung zeigt die unterschiedlichen Abmessungen von Kassetten und Zubehör, so dass man genau die Anzahl der Einheiten je Basisgehäuse oder Rack planen kann. Damit der Einbau und die Planung erleichtert wird, arbeitet Televes mit genormten Standardabmessungen. Diese Abmessungen werden von der Eurocard (europäisches Standardformat für PCB) abgeleitet: Senkrecht wird in U (Unit Rack) angegeben (gleich 1,75 Zoll / 44,45 mm) und waagerecht in HP (Horizontal Pitch), entspricht 0,2 Zoll (5,08 mm).

In der beigefügten Tabelle geben wir Ihnen die Abmessungen der Hauptmodule unserer Kopfstellen-Serie an

 

Gehäuse und Rahmen HP
URA19 19"-Rahmen für Schrankeinbaumontage  84
US4 19" Ring  54
UGH7 Koffer mit Schloss 498mm  84
T12UGH14 Koffer mit Schloss 648mm  112
T12UGM22 Koffer mit Schloss 948mm  168

 

Liste der Abmessungen der Geräte

HP
UPSU120
T12PSU60
Netzteil  T.0X/T.12  14
- T.0X (Transmodulatoren, CDC,... Geräte mit normales Rahmen)  10
- T.12  7
UBL50 T-0X - Blende 10
UBL35 T.12/T.05 - Blende  7

 

Glasfaser HP
UOVS201550 T.0X EDFA  14
UOV2
UOV4
T.0X 2D/4D-Verteiler  10
UOV8
UOV16
UOV32
T.0X 8D/16D/32D-Verteiler  18
UOVS8201550 T.0X EDFA 1E/8S  22

 

 

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 KURIOSES BILD

 

Sportliche Erfolge mit Televes

Mit der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich und den Olympischen Spielen in Rio finden zwei Top-Sportereignisse in diesem Sommer statt.

Um die größten sportlichen Erfolge in der besten Qualität genießen zu können, ist neben einem guten TV-Gerät, vor allem eine hervorragende und zuverlässige Signal-Qualität notwendig. Televes steht als anerkannter Partner mit zuverlässigen Produkten und einer hohen Signalqualität zur Seite – egal wie das Sportereignis zum Schluss ausgeht

 

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Formacion 

Einrichtung einer CoaxData-Anlage

Nach der Installation des Koaxialnetzes besteht die Inbetriebnahme eines CoaxData-Systems aus vier einfachen Schritten.


Die Konfiguration einer CoaxData-Anlage wird mittels des „CoaxManagers“ durchgeführt. Die Programmierung des Systems erfolgt in vier einfachen Schritten.


1. ABSPIELEN
Aktivierung des CoaxManager als Master, dabei sind vier verschiedene mögliche Betriebsoptionen zu überprüfen:

a.    Auswahl des Netztyps: MDU/MTU für professionelle Anwendungen (kein Verkehr zwischen den Slaves erlaubt)
b.    Betrieb des Systems als Master.
c.    Betrieb als Koaxiales Netz und/oder PLC.
d.    Auswahl der Übertragungsmaske: empfohlen Mask3 für die Vorrichtungen neuesten Generation.

Außerdem kann der Netzzugang verschlüsselt/geändert werden (vorgewählt HomePlugAV) um zu verhindern, dass ein anderes CoaxData-Elemente Zugang zum Netz hat.

2. ÜBERPRÜFUNG der Anschließbarkeit an das koaxiale Netz.

In der Registerkarte Network müssen alle Sklaven identifizierbar sein, die an jedem Master hängen. Gleichfalls wird die verfügbare Bandbreite an jeder Verbindung Master – Slave angegeben. Mit Doppelklick auf jede der Verbindungen wird als Antwort die Leistung jedes Trägers in der verfügbaren Bandbreite angegeben.

3. BESTÄTIGUNG der Anschließbarkeit in der Schicht 3 des Slaves (Art. Nr EKA1000WIFI / Ref. 769301).

In der Registerkarte Network Information wird die Information des IP angezeigt, die der Kunde per DHCP erhält. Wenn diese Anschrift IP & Maske richtig ist, kann schon im Internet gesurft werden.

4. GESTALTUNG des Slaves (Art. Nr EKA1000WIFI / Ref. 769301).
Im Slave-Betrieb EKA1000WIFI setzt sich das System aus zwei Bereichen zusammen, ein Slave CoaxData-Bereich, der Zugang zum WAN hat, und ein Router-Bereich, mit verschiedenen Schnittstellen, der Teil eines LAN ist. Um den Slave-Bereich des Systems zu konfigurieren, muss dieser vorher als „Access Point” angelegt werden.

In der Registerkarte Network muß die Option „Enable Access Point Mode”, aktiviert werden, danach mit der Anwendung CoaxManager die erforderlichen Änderungen (Schlüssel des Netzes usw.) einstellen. Nach dem Durchführen der Änderungen, muss die Option „Enable Access Point Mode” wieder abgestellt werden

 

 

 

 

 

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Hablando de 

Der wachsende Bedarf zum Schutz der digitalen Inhalte

Die neuen Formen zur Verteilung der digitalen Inhalte ziehen auch die Konsequenz zum rechtlichen Schutz der verteilten Inhalte mit sich.


Der Schutz der Inhalte wird, in Zusammenhang mit Nutzungsrechten und Lizenzen, immer wichtiger und kritischer. Die neuen Möglichkeiten, die sich durch die Verteilung und die Nutzung digitaler Inhalte, sowohl in verwalteten Netzten wie auch in nicht verwalteten Netzen ergeben, ziehen auch neue rechtliche und wirtschaftliche Verpflichtungen mit sich, die zwingend mit berücksichtigt werden müssen. Insbesondere bei den nicht verwalteten Netzen. Die Übertragung von audiovisuellen Inhalten in HD und die bevorstehende Übertragung von Inhalten in UHD beschleunigen die Notwendigkeit zum Schutz der hochwertigen Inhalte und der Rechte derjenigen, die ihr Geschäftsmodell mit der Vermarktung der Inhalte machen.

Die digitale Übertragung bringt extreme Risiken mit sich, da nicht genehmigte Inhalte unwissentlich mit weitergeleitet oder verteilt werden. Zum Schutz der entsprechenden Inhalte müssen Technologien eingesetzt werden, die für den Endverbraucher transparent sind, sodass dieser keine Änderungen der Qualität des Bildes bzw. des Tones erkennt.

Ein System für den bedingten Zugang zu Inhalten, gewährleistet, dass Inhalte von nicht zugelassenen Benutzern nicht sichtbar sind sondern verschlüsselt (scrambelt) dargestellt werden. Die Verschlüsselung ist ein Verfahren, das Ton, Bild und Daten unverständlich macht. Technisch werden hier im Verschlüsselungsverfahren Kennziffern gesetzt, die zusammen mit dem verschlüsselten Signal übertragen werden, damit nur die zugelassenen Benutzer in der Lage sind, diese Signale zu entziffern.

Der Betreiber eines Netzes steht zwischen den Anbietern der Fernseh- Inhalte und den Endverbrauchern. Er muss ein zuverlässiges Verschlüsselungssystem einsetzen, das den bedingten Zugang sicherstellt und damit eine gezielte Begrenzung der Verbreitung der Inhalte garantiert. Dies passiert durch die Verschlüsselung in der Kopfstelle, STB´s, CAM´s und SmartCards.

Im Falle der Übertragung der Programme ohne dass dazwischen ein Netzbetreiber im engeren Sinne steht, wie es zum Beispiel in einem Hospitality-Netz (Hotel oder Ähnliches) der Fall ist, wird die Verteilung üblicherweise mit Umsetzern oder per Verschlüsselungssystem gelöst. In beiden Fällen werden offene Signale durch das Netz verteilt, die durch die Benutzung von Entschlüsselungselementen, wie STB oder CAMs, auf der Verbraucherseite sichtbar gemacht werden. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ein sauberes System für bedingten Zugang, da der Rückgriff auf den Teilnehmer nicht gewährleistet und sichergestellt ist. Dies kann unter Umständen zu Problemen für den Netzbetreiber führen.

Für solche Fälle besteht die Möglichkeit der Anwendung von Techniken mit Wasserzeichen oder forensic watermarking. Diese integriert in das vertriebene TV-Signal eine für den Benutzer nicht sichtbare Marke. Diese Marke identifiziert die Quelle des Signals und, gleichermaßen den Benutzer, der sie erhält. Damit ist die komplette Verfolgbarkeit der Übertragung sichergestellt und kann damit registriert werden.

Es gibt auch andere Möglichkeiten, wie die Einverleibung eines DRM in das vertriebene Signal. Dies wirkt in der gleichen Form wie ein bedingter Zugang, durch Verschlüsselung des Signals und die Verschlüsselung der Kennziffern. Die Entzifferung durch den Endbenutzer wird von einem im Fernsehgerät untergebrachten CAM-Modul durchgeführt. Auf dieser Weise wird nicht offen über das Vertriebsnetz ein Signal übertragen und nur die mit einem CAM versehenen Benutzer können den Inhalt öffnen. Für dieses System gibt es alternativ eine Programmierung der Entzifferung in das Fernsehgerät, wodurch die Nutzung des Schutzes der Inhalte vereinfacht wird.   

Bei Televes wird die Entwicklung zum Schutz der Inhalte und Dienste zeitnah verfolgt und es können Lösungen sowohl für Fernsehanstalten wie auch für Netzbetreiber angeboten werden
 

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Sabía que ......Televes hat bereits 1990 angefangen, Sky Television zu beliefern?

 

SKY-Television ist einer der größten Broadcaster für Satellitenfernsehen in Europa. Bereits 1990 hat Televes damit begonnen, die britische SKY Television mit Empfangsgeräten zu beliefern. Diese Partnerschaft hat schon damals den hohen Qualitätsstandard und den internationalen Stellenwert von Televes bei Fernsehanstalten dokumentiert.

Vor 26 Jahren konnten bereits mehr als 6 Millionen Zuschauer SKY in Europa empfangen. Damals noch vier Programme. Beide Zahlen haben sich vervielfacht

 

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Ideas

Überwachung/Fernwartung einer Kopfstelle mit CDC


Mit der Software T.0X Suite kann eine T.OX Kopfstelle ferngesteuert werden.

Bei der Einrichtung der Software ist zu beachten, dass der Zugang zur Kopfstelle und den Modulen nur für die Personen der Montagefirma angelegt wird, die die Berechtigung zur Fernwartung besitzen.

Die Überwachung und die Gestaltung der Optionen des Überwachungsmoduls kann auch ohne auf die T.0X Suite zurückgreifen zu müssen, von irgendeinem Surfer aus dem Web durchgeführt werden.

Das Modul CDC erzeugt eine, mit dem Tor 15706 in Verbindung stehende Webseite, sodass man durch einfügen des Sockets (IPCDG:15706) im Surfer einen Zugang zu den Parametern der Kopfstelle erlangt und der Zustand der Kopfstelle damit sichtbar ist.

Mittels den Tasten VPN oder NAT der Fernbedienung, ist diese Seite von beliebiger Stelle aus zugänglich, was einen schnellen Überblick über die Kopfstelle sicher stellt, unabhängig vom Betriebssystem und dem Internetzugang

 

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Instalacion 

Belmond Hotel Caruso 5* (Salerno - Italien)


 
     

In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen das Hotel Belmond Hotel Caruso vor, das in der italienischen Provinz Salerno beheimatet ist. Mit der Kopfstelle T.OX werden 150 TVProgramme in die Hotelanlage eingespeist.

Die Anlage besteht aus 5 Satellitenspiegel, zur Einspeisung internationaler Programme, optischen LNB´s zur Signalübertragung über größere Distanzen und 17 Transmodulatoren des T.0X Kopfstellensystems. Die Kopfstelle kann per Überwachung ferngesteuert und überwacht werden. Weiterhin befinden sich in der Anlage Multischalter der Nevo- Switch-Familie sowie Mehrbereichsverstärker der AVANT-Familie zur Filterung der Signale. Diese Aufbereitungsanlage ist ein gutes Beispiel für eine zeitgemäße moderne Hotel-Anlage, in der innovative Techniken wie Glasfaser, Transmodulierung und die Fernsteuerung über IP zusammenfließen

 

 

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