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InfoTeleves 9 (Juni 2015)

Fecha: 
06/2015

Logotipo InfoTeleves

Anhang Größe
INFO_9_Juni_DE.pdf 4,5 MB

 

  Inhalt:

  • Allgemeine Informationen: Das Televes Technologiezentrum (TTZ), eine Einrichtung zur Forschung, Entwicklung und Innovation +
  • Televes auf der welt: Salzburg, Bochum, Hannover, Hamburg – Televes vor Ort. +
  • Auf dem neusesten stand: QSD mit „Sehr gut“ getestet +
  • Kurioses bild: Montage einer “DAT”-Antenne mit einem Kran +
  • Televés produziert: Fehler vermeiden bevor sie entstehen +
  • Wussten Sie, das...: eleves sponserte das Marken-Marathon? +
  • FAQ: Kann man die neue Multischalter-Serie „NEVO“ mit der Coaxdata-Serie „EKA“ (Daten/IP über Koax) kombinieren? +
  • Wissenserweiterung: Das Qualitäts - LNB +
  • Ideen: Digital Signage über das Koaxialnetz +
  • Televes-anlagen: Nürnberg: 300 Anschlüsse mit SAT-ZF-Übertragung +
  • Top-produkts: 4GNova Antenne +

 

Das Televes Technologiezentrum (TTZ), eine Einrichtung zur Forschung, Entwicklung und Innovation

 

 

Das Televes Technologiezentrum (TTZ) ist eine Einrichtung zur Forschung, Entwicklung und Innovation (F+E+I). Sämtliche Firmen der Televes-Unternehmensgruppe investieren im Durchschnitt ca. 7 % des jährlichen Umsatzes für Forschung und Entwicklungszwecke und garantieren damit nachhaltig den Wachstumsprozess von Televes. Die Ausrichtung dieses Zentrums ist eng mit den Entwicklungsprozessen des Unternehmens verknüpft: Vom Vertriebsspezialist von Rundfunk- und Fernsehsignalen über den Anbieter von Freizeit-,  Wellness- und sozio-sanitären Dienstleistungen, Technologien zur Energieeinsparung via Telekommunikationsinfrastrukturen in Gebäuden bzw. Wohnungen im Einklang mit der Digitalen Agenda für Europa bis hin dem Ansatz für intelligentes Wohnen in Gebäuden.

Vom industriellen Standpunkt her, spielt das TTZ auch eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des Konzepts der Fabrik 4.0, mit dem sich Televés auseinandersetzt. Dabei handelt es sich um eine Fertigungsumgebung, in der Bauteile, Produkte, Prozesse und Arbeiter „miteinander kommunizieren“ und damit ein wettbewerbsfähiges, effizientes und nachhaltiges Ökosystem schaffen.

Die förderung eines optimalen umfelds,
um neue erkenntnisse zu gewinnen

Mehr als 80 Fachleute sind im Technologiezentrum tätig, welches sich im Hauptsitz von Televés in Santiago de Compostela (Spanien) befindet. Das Ziel des Technologiezentrums ist die Förderung eines optimalen Umfelds, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und es somit dem Unternehmen erlauben, weiterhin neue Geschäftsfelder zu entwickeln, wie z. B. die sozio-sanitäre Lösung CareLife, ein intelligentes System zur Analyse der Routinen und Gewohnheiten älterer oder pflegebedürftiger Menschen, um deren Pflege und Lebensqualität zu verbessern; Projekte im Bereich der Smart Cities und großer Infrastrukturen wie Boots- / Flughäfen oder einzelner Gebäude; oder das Krankenhaus der Zukunft, ein Bereich, in dem Televés gut aufgestellt ist, nachdem eine öffentliche Ausschreibung zur Entwicklung eines intelligenten Modellzimmers des Galicischen Gesundheitsdienstes gewonnen wurde 

 

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Televes en el mundo 


Salzburg, Bochum, Hannover, Hamburg – Televes vor Ort
April - Mai

 

Salzburg

Die letzten Wochen waren wiederum geprägt von zahlreichen Messeveranstaltungen in Österreich und Deutschland. Televes konnte sowohl in Österreich auf den „Power-Days“ als auch bei zahlreichen Großhandels-Messen in Deutschland wie z.B.: Sonepar-West in Bochum, Sonepar-Nord-Ost in Hannover oder Zajadacz in Hamburg, vor Ort  sein Leistungsspektrum erfolgreich präsentieren.

Die Messen waren alle sehr gut vom Fachpublikum besucht und die Resonanz auf den Televes-Ständen war extrem positiv.

Der Zuspruch von Televes-Produkten nimmt immer mehr zu, da sowohl die außergewöhnlich hohe Eigenentwicklungs- und Fertigungskompetenz von Televes-Produkten honoriert wird, als auch das Höchstmaß an Qualität der Produkte stimmt 

Bochum

Hamburg

 

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Ultima hora

QSD mit „Sehr gut“ getestet


Mit dem „Sehr gut“ von der Zeitschrift „Digital Fernsehen“, hat die QSD-Serie, zum vierten Mal ein herausragendes Testurteil erhalten. Bei einer SAT-Empfangsanlage ist der Reflektor das am stärksten von Umwelteinflüssen beanspruchte Bauteil des kompletten Systems. Einmal montiert, ist der Reflektor über Jahre hinweg, UV-Strahlen der Sonne, Stürmen und an der Küste salzhaltigen Witterungsbedingungen ausgesetzt. All diese Randbedingungen stellten die fundierte Basis bei der Entwicklung und Konstruktion der Televes-QSD-Serie dar. Diese Serien bestechen durch ihre mechanische Stabilität wie auch den Signalempfang in Premiumqualität.

All dies hat zur der „sehr guten“ Beurteilung der „QSD“-SAT-Reflektoren beigetragen

 

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FAQs - Preguntas frecuentes

Kann man die neue Multischalter-Serie „NEVO“ mit der Coaxdata-Serie „EKA“ (Daten/IP über Koax) kombinieren?


DER FACHMANN ANTWORTET

Das CoaxData-System, zur Übertragung von Daten über das Koax-Netz, braucht unbedingt ein Verteilnetz das bidirektional ist, das heißt ein Verteilnetz welches rückkanaltauglich ist (5-70MHz).

Die neuen Multischalter-Serien der NEVO-Familie, mit 9-, 13- und 17-Eingängen, sind rückkanaltauglich und damit voll kompatibel mit dem CoaxData-System oder anderen Rückkanal-Anwendungen. SAT-Programme und Daten (Internet TV, VoIP, VoD, Telefonie...) können gleichzeitig über das vorhandene Koaxialnetz verteilt werden. Zum Empfang eines sauberen Signals empfehlen wir zusätzlich den Einsatz eines TV-DATA-Diplexer-Filters (EKA568F). Damit wird der Rückkanal frei von Störsignalen sein 

 

 

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KURIOSES BILD

 

 

 

 

Montage einer “DAT”-Antenne mit einem Kran

 

Außergewöhnliche Empfangsbedingungen erfordern außergewöhnliche Montageplätze und zum Teil auch Mehraufwand. Aus Italien haben wir dieses Bild, mit dem Titel: “Arbeit in der Höhe”, erhalten, welches zeigt, dass ab und zu auch mal ein Kran notwendig ist, um den optimalen Empfangsort einer Antenne zu ermöglichen. Obwohl die terrestrische Antenne „DAT“ sehr einfach zu montieren ist, so ist das drum herum oft wesentlich aufwändiger als die eigentliche Antennenmontage. In diesem Fall haben die Monteure die Entscheidung getroffen einen Kran einzusetzen, um die Montage einfacher und schneller zu erledigen 

 

 

 

 

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Hablando de ... 

Fehler vermeiden bevor sie entstehen


Die Lötverfahren beim Zusammenbau von SMD-Bauteilen sind seit vielen Jahren eine ausgereifte Technik. Lange Zeit wurde eine flüssige Zinnschicht auf die Oberfläche der Leiterplatte aufgetragen, auf die dann die Komponenten gelötet wurden (per Wellenlöten). Die Qualität dieser Verfahren war jedoch beschränkt, da die Unterteile der Bauteile immer kleiner wurden. Seit einigen Jahrzehnten tragen Hersteller, die sehr kleine Chips montieren, eine Schicht Lotpaste sehr präzise und direkt auf die Kontakte der Leiterplatte auf, auf denen später die Bauteile haften.

Durch das Löten mit Paste wurden die Fehlerquoten in den Montageprozessen erheblich verringert, jedoch ist die Kontrolle der optimalen Erstarrung der Paste als Schwierigkeit hinzugekommen. In der Tat stellen Abweichungen im Zusammenhang mit den Lötstellen beim Reflow-Löten 80 % der im gesamten SMD-Verfahren festgestellten Mängel dar.
Televés verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse bezüglich der Lotpasteninspektion (Solder Paste Inspection; SPI). Dank diesem Verfahren kann die korrekte Lage, Größe und Höhe der Lötstelle, auf der das Bauteil haften soll, überprüft werden.

Ohne eine sorgfältige Lotpasteninspektion kann ein Überschuss an Lotpaste immerhin bei Funktionsprüfungen der Bauteile festgestellt werden, da er zu einem Kurzschluss führen würde. Ein potentielles Risiko besteht jedoch, wenn nicht ausreichend Paste aufgetragen wird, da das Bauteil trotzdem einen Kontakt aufrecht erhalten kann und somit auch die Funktionsprüfungen bestehen würde und dann erst im Betrieb nach der Installation aufgrund von Temperaturunterschieden, Luftfeuchtigkeit oder Stößen während des Transports Probleme verursachen kann. Dank unserer Erfahrung im Bereich Lotpasteninspektion gewährleisten wir, dass nur Leiterplatten mit der 100 % präzise benötigten Lotpaste montiert werden.

Die Philosophie von Televés wird von dem Grundsatz bestimmt, dass die beste Methode zur Aufdeckung von Fehlern in Fertigungsprozessen, die Perfektionierung zur Vermeidung dieser Fehler ist, bevor sie entstehen können.

Die Herstellung der neuen NEVO-Multischalter-Serie folgt voll und ganz dieser Philosophie  

 

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Formacion 

Das Qualitäts - LNB

Televes zeigt dass nicht nur das Rauschmaß die Qualität eines LNBs ausmacht und unterzieht seine LNBs strengen Überprüfungen.


 

In der Vergangenheit war das Rauschmaß der Parameter bei einem LNB, nachdem Preis und Qualität beurteilt wurde. Je kleiner scheinbar das Rauschmaß umso besser das LNB. So wurden sogar physikalische Gesetze ignoriert um ein LNB mit einem scheinbaren Rauschmaß von 0,0 dB zu bewerben. Das jedoch viele andere Parameter die Qualität eines LNBs ausmachen zeigt Televes und unterzieht seine LNBs strengen Überprüfungen. Als Bestätigung dieser Qualität ist die SP-LNB-Serie der Testsieger in der Zeitschrift „Satellit Empfang + Technik“.

Ein LNB (Low Noise Block) ist unabdingbar für den Empfang von Satellitensignalen. Die Aufgabe des LNB ist die Wandlung/Umsetzung der hohen SAT-Frequenz in eine Zwischenfrequenz (ZF), damit diese einfacher und dämpfungsarmer übertragen werden kann.

Am Ende des Wellenleiters des LNBs liegen zwei Dipole (einer vertikal und der andere horizontal) um die zwei verschiedenen Polarisationen eines Satelliten empfangen zu können.

Der Signal-Zugang am Wellenleiter findet durch einen kegelförmigen Ring statt. Dieser Ring hat verschiedene Funktionalitäten: Resonanz-Anpassung, Nebenempfangsfrequenzen, Filter und Verstärkung.

Die Größe des Rings muss sich an die Frequenzen zum Empfangen anpassen. Je nach Größe und Frequenz haben diese andere Reflexionswinkel. Die Schwierigkeiten um ein gutes Ausgangssignal zu haben, steigen mit der Anzahl der Ausgänge LNBs: TWIN, QUAD und OCTO. Leider findet man am Markt eine Vielzahl von LNB´s, die Störsignale zwischen den Ausgängen zeigen.

Die integrierte Schaltung eines LNBs kann in zwei verschiedenen Wegen erfolgen:  PLL (Phasenregelschleife) oder elektrischer Schwingkreis (die Televes Variante). Bei der zweiten Option muss die Feineinstellung manuell erfolgen, dies bedeutet einen größeren Aufwand und damit auch höhere Kosten in der Herstellung. Das Resultat ist dies aber wert: Es gibt kaum Schwankungen bei Temperaturabweichungen.

Traditionsgemäß hing die LNB-Auswahl in der Vergangenheit sehr stark vom Rauschmaß ab. Die Evolution der Technologie erlaubt extrem niedrige Werte zu erzielen. Inzwischen sind Rauschmaß-Werte im 0,…-Bereich Standard. Marketing-Technisch wurden immer kleinere Werte „hin-gelogen“ wobei nie klar ersichtlich war ob nur über das LNB berichtet wird oder richtigerweise über das komplette System. In der Zwischenzeit ist, unter anderem auch Dank der ZVEI-Verbands-Initiative, das Rauschmaß nicht mehr der Schwerpunkt in der Vermarktung von LNBs.

Viel wichtiger als das Rauschmaß ist, für die Beurteilung eines guten LNBs, das C/N-Verhältnis. Dieses C/N-Verhältnis ist von vielen verschiedenen Parametern abhängig, zum Beispiel die Anpassung zwischen Antenne und Speisesytem oder das Phasenrauschen.

Bei den derzeitigen DVB-S2 Übertragungen ist das Phasenrauschen restriktiver als das Rauschmaß. Die Empfangsqualität kann mittels C/N, MER, LKM und CBER gemessen werden.

Das Risiko der Interzeichenüberlagerung ist wahrscheinlicher bei 8PSK (DVB-S2) als bei QPSK (DVB-S). Je reiner der Lokaloszillator ist , desto genauer ist die Stelle des Zeichens. Je genauer diese Stelle ist, desto besser ist das empfangene Bild. Diese Reinheit des Lokaloszillators schlägt sich in das Phasenrauschen nieder.

DieVerstärkung eines LNBs macht nicht unbedingt die Qualität eines LNB´s aus. So ist eine hohe Verstärkung nicht zwangsläufig gut für ein LNB. Ein Verstärker verstärkt nicht nur das Nutzsignal sondern auch Störsignale. So sind in Gemeinschaftsanlagen oft LNBs mit niedrigeren Verstärkungen die bessere Wahl.

Den letzten Parameter den wir mit diesem Report nennen wollen, ist die Kreuzpolarisation. Die Kreuzpolarisation ist die Trennung der beiden Polarisationsebenen (horizontal und vertikal) im LNB. Je höher der Wert in dB ist, desto besser werden die Ebenen intern getrennt, ohne Störsignale zu verursachen.

Neben den ganzen technischen Parametern, hängt die Qualität eines LNBs auch sehr stark von seiner Wetterfestigkeit ab - vor allem der Bereich in der Nähe der F-Anschlüsse ist ein wichtiger Bereich. Televes bietet hier bei seinen LNB´s einen extra langen Wetterschutz, der von innen herausgezogen werden kann, zudem besteht das Gehäuse aus witterungsbeständigem Kunststoff - das LNB hat eine Schutzklasse IP 66.

Falls ein LNB gegen „Schlechtwetter“ nicht ausreichend geschützt ist, wird dieses die Lebenszeit des Produktes natürlich deutlich verringern

 

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Sabía que ...

Televes sponserte das “Markethlon” :
Die Strecke der Marken?


 

Am 26 April fand das „Marken-Marathon“ in Madrid statt: Der internationale Tag des geistigen Eigentums.

Televes hat eine langjährige Tradition mit technischen Innovationen und besitzt mehr als 50 Entwicklungspatente und weltweit mehr als 200 Markeneintragungen.

Um diesen Tag zu feiern, hat ANDEMA (Vereinigung zum Schutz der Markenrechte in Spanien) Volksrennen über 5km unter dem Motto „Schutz der Marke“ veranstaltet.

Eine Marke dient unter anderem dazu, um ein ganzes Unternehmen oder einen geographischen Ort (Land, Region, Stadt) eindeutig zu kennzeichnen, und von konkurrierenden Unternehmen oder Angeboten abzugrenzen 

 

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Ideas

Digital Signage
über das Koaxialnetz


Zur Verteilung von Digitalen Anzeigen (Digital Signage) im koaxialen Hausverteilnetz, zum Beispiel in einem Hotel, ist der HDTV-Encoder UHDMI-QAC-T ist die ideale Lösung. Somit steht an jeder Antennendose die Digitale Information gleichermaßen zur Verfügung. Der zuvor genannte Encoder generiert ein digitales Ausgangssignal (Multiplex = MUX) aus einem analogen oder digitalen Eingangssignal (Kamera, PC, SAT-Receiver...).
Der MUX-Inhalt eines Encoders UHDMI-QAC-T (563832) besteht aus 2 Programmen und die Eingangsquelle unterstützt drei verschiedene Formate: HDMI, YPbPr oder CVBS.
Das Digital Signage kann aus einem Chronos-Set-Top-Box kommen und mittels  des  UHDMI-QAC-T in QAM oder COFDM moduliert werden.
Die Verbindung zwischen dem Chronos-Set-Top-Box und dem UHDMI-QAC-T erfolgt mit dem HDMI-Anschluss (siehe Abbildung) 

              

 

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Instalacion 

Nürnberg:  300 Anschlüsse mit SAT-ZF-Übertragung


 

Oft müssen TV-Signale über lange Wege und komplexe Verteilungen via Koaxialkabel an viele Teilnehmer übertragen werden. Um dies zu realisieren, müssten in der Praxis mehrere Verstärker kaskadiert werden. Nachteil, die Kaskade mehrerer Verstärker führt zu einem Verlust der Signalqualität (C/N).
Bei der Satelliten-ZF-Übertragung ist, aufgrund der höheren Kabeldämpfung, die Übertragungslänge via Koaxialkabel begrenzt. Eine optimale Lösung gegen diese Probleme ist die optische Übertragung von BK- und SAT-Signalen über Lichtwellenleiter.

Mit einer Dämpfung von 0,3 dB pro Kilometer können die Signale über große Entfernungen, ohne nennenswerte Verluste, übertragen werden
In Nürnberg in der Erlangerstraße wurde unter anderem eine optische Anlage von Televes geplant und aufgebaut. Zwei Satelliten (Astra 19° und Hotbird 13°) werden, dank des optischen LNBs OSP4 empfangen und in ein Lichtwellensignal gewandelt. Alle SAT-Programme werden über den Lichtwellenleiter übertragen und auf mehr als 300 Teilnehmer verteilt. Am HÜP wird das optische SAT-Signal über LWL-Kabel empfangen und anhand des optischen Quatro-Umsetzer OMS44TS  in Standard-Satelliten-Signale im Bereich von 950-2150MHz umgewandelt. Der OMS44TS  hat fünf verschiedene HF-Ausgangssignale von den Ebenen Vertikal-Low, Vertikal-High, Horizontal-Low und Horizontal-High sowie terrestrisch und ist für den Anschluss eines Multischalters geeignet (Siehe Bild)

Vorteile der optischen Übertragung:

  • Nahezu verlustfreie Übertragung, große Distanzen sind problemlos möglich.
  • Keine Schräglagen oder sonstige Bandverzerrungen.
  • Mehrere Objekte können über eine Antenne kostengünstig und betriebssicher versorgt werden.
  • Vier SAT-ZF Ebenen, DAB, UKW und DVB-T Signale können über ein Kabel übertragen werden.
  • Der Durchmesser des Lichtwellenkabels beträgt ab 3mm.
  • Durch das Angebot von vorkonfektionierten Kabeln in verschiedenen Längen, auch Sonderlängen, müssen keine Stecker montiert (gespleißt) werden.
  • Keine elektromagnetische Ein- und Ausstrahlung und somit störungsresistent.
  • Keine Potentialverschleppungen und Ausgleichsströme.

 

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Die eindeutige bessere Wahl
um den LTE-Empfang zu verbessern
 


 

 


Eine Außenantenne für den LTE/4G Empfang,
mehr Effizienz in Leistungs- und Stromverbrauch,
ohne Eigenstromverbrauch mit wetterbeständigen Materialien.

 

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