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Presseraum

Umsetzung von DVB-S/S2 in DVB-C leicht gemacht

Televes prÀsentiert auf dem Online-Kongress ANGA COM DIGITAL 2021 die Kompakt-Kopfstellen der neuen K20-Serie

Köngen, 3. Mai 2021 – Mit den Kompakt-Kopfstellen der neuen K20- Serie stellt Televes auf dem Online-Kongress ANGA COM DIGITAL 2021 eine effiziente Lösung fĂŒr die Verteilung von Satellitenprogrammen in Hotels und Pensionen, Pflege- und Seniorenheimen sowie anderen Gemeinschaftsanlagen vor. Durch die UnterstĂŒtzung von DVB-S/S2 und der neuesten Version des DVB-S2X- Standards eignen sie sich ideal fĂŒr den Aufbau einer zukunftssicheren QAM-Grundversorgung. Insgesamt stehen drei komplett vorkonfigurierte und vorprogrammierte Varianten bereit, die sofort in Betrieb genommen werden können. Mit ihnen lassen sich 8, 12 oder 16 Transponder von DVB-S/S2/S2X (QPSK/8PSK) in DVB-C (QAM) umsetzen. Die Kaskadierung von zwei GerĂ€ten ermöglicht es, die Anzahl auf 20, 24 oder 32 zu erhöhen. Über einen Setup-Assistenten und eine intuitive grafische Web-BenutzeroberflĂ€che, auf die kabelgebunden oder drahtlos zugegriffen werden kann, lassen sich diese Systeme leicht konfigurieren. Da die GehĂ€use der Kopfstellen lediglich 273 mm x 203 mm x 57 mm (B x H xT) messen, ist fĂŒr die Montage nur wenig Platz erforderlich. Zu den weiteren Merkmalen gehören eine zentrale Zuordnung der ProgrammplĂ€tze ĂŒber LCN (Logical Channel Numbering), PID-Filterung und LEDs zur Anzeige des Überlaufzustands.

Die Kompakt-Kopfstellen können nach dem Plug-and-play-Prinzip installiert werden. Die kaskadierten Systeme, bei denen ein GerĂ€t als Master dient, lassen sich ohne zusĂ€tzliche Software ĂŒber den Setup-Assistenten und die Web-BenutzeroberflĂ€che per Mausklick Schritt fĂŒr Schritt individuell konfigurieren. Die Kanalnummern können ĂŒber LCN komfortabel geĂ€ndert und unerwĂŒnschte Programme per PID-Filterung von den Transpondern entfernt bzw. gesperrt werden. LEDs an der Front zeigen den Überlaufzustand an: Bei grĂŒn ist die Programmbelegung unter 85 %, bei orange liegt sie darĂŒber und bei rot ist sie zu hoch.

Über vier Sat-ZF-EingĂ€nge und einen integrierten Multischalter werden die Signale der verschiedenen Polarisationsebenen von den Kopfstellen, die fĂŒr den Empfang des Frequenzbereichs von 950 MHz bis 2150 MHz ausgelegt sind, an die ÜbertragungskanĂ€le weitergeleitet und in einem Frequenzbereich von 88 MHz bis 862 MHz in die Gemeinschaftsanlagen eingespeist. Über einen RF-Eingang lĂ€sst sich zudem eine separate QAM- Quelle zur VerfĂŒgung stellen, beispielsweise ein Infokanal. FĂŒr den Anschluss eines Computers ist ein RJ45-Port vorhanden, der 10/100/1000 Mbit/s unterstĂŒtzt. Und ĂŒber eine USB-Schnittstelle kann ein optional erhĂ€ltliches WLAN-Funkmodul angeschlossen werden. Ein externes Netzteil fĂŒr die Spannungsversorgung ist im Lieferumfang enthalten.